IMS-Blog – Verantwortung übernehmen

Donnerstag, 25. Mai 2023 Unternehmen

Seit August 2022 absolvieren Lorenz und Robin ihr Praktikum bei Tocco. Ihre Erfahrungen in der Arbeitswelt teilen sie in der Serie «IMS-Blog». Heute beantworten sie Fragen zum Thema «Verantwortung».

Teil 3 von 4 der Serie «IMS-Blog» von Robin und Lorenz

Kann ich als Mensch und Arbeitskraft wachsen?

Ja, ich denke, dass passiert automatisch. Besonders jetzt, nach dem schulischen Teil der Ausbildung konnte man durch den Umfeldwechsel eine grosse Steigerung der eigenen Fähigkeiten feststellen, jetzt mal nicht auf das Fachwissen bezogen.

Denn nun ist man ständig mit Menschen aus anderen Altersgruppen und schulischen Hintergründen in Kontakt und man lernt, mit dem umzugehen und zu arbeiten, sodass man gemeinsam auf das bestmögliche Endergebnis hinarbeiten kann.

IMS-Praktikanten Tocco Entwicklung

Die Technik im Griff – Praktikanten Lorenz und Robin übernehmen immer mehr Verantwortung.

Kann ich Ideen einbringen?

Ja, das können wir, zum Beispiel im sogenannten Refinement-Meeting, wo man sich alle offenen und ausstehenden Aufgaben gemeinsam anschaut. Dort werden Aufwandsschätzungen gemacht und auch konkrete Herangehensweisen und Lösungsansätze ausgearbeitet, bei denen jeder aus dem Team, inklusive uns Praktikanten, etwas beitragen kann (und auch soll).

Des Weiteren tauschen wir uns auch ständig mit den Projektleitern und Business-Analysten aus, wenn es da Unklarheiten gibt oder es an einer alternativen Herangehensweise bedürft. Dort probieren wir immer auf den Anwendungsfall passende, alternative Lösungsvorschläge zu geben, die am Ende oftmals auch beim Kunden landen.

Wie ist meine Entwicklung?

Die Lernkurve war seit Beginn des Praktikums und ist auch jetzt noch vorhanden, denn im Tocco gibt es praktisch jeden Tag wieder neue Dinge zu entdecken und erlernen, was manchmal auch zu Überraschungen führt.

IMS-Praktikanten Tocco Entwicklung

«Zu wissen, dass die eigene Arbeit konkret vom Kunden genutzt wird, motiviert sehr», Robin, Praktikant bei Tocco.

Wie fühlt es sich an, nach der Theorie der Schule produktiv und selbstständig zu arbeiten?

Es viel motivierender und bereitet mehr Freude. In der Schule bekommt man einfach eine Aufgabenstellung und vielleicht noch einen Kriterienkatalog hingeklatscht. Das Endresultat wird dann von einem Lehrer bewertet und in 99 % der Fälle nie mehr wiederverwendet. Ich, Robin, persönlich fand das immer etwas sinnlos und da ist der Tatendrang doch schon viel grösser, wenn man weiss, dass das, worum man sich gerade bemüht, am Ende effektiv von Kunden genutzt wird und man denen den Alltag erleichtern kann. Lorenz sieht es eigentlich genauso. Er wollte ebenfalls in der Schule schon sinnvolle Arbeiten ausführen, welche man später in seiner Freizeit weiterentwickeln und in seinem Alltag einbauen konnte. Die dritte nichtsnutzige Webseite, welche man ohne Verwendungszweck erstellt hat, wurde einfach zu schnell langweilig.

Im nächsten Teil der Serie: «Rückblick und Fazit».

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