Heidenspass in Heiden – Tocco feiert Jubiläum im Appenzell
Alles war geplant, gebucht und kommuniziert. Doch dann kam alles anders und Team Tocco warf mit Gummistiefeln um sich und reimte Loblieder im Nebel. Warum? Weil ein Zirkus abgebrannt ist. Dort wollte man ursprünglich das 20-jährige Jubiläum feiern. Doch dann brannte der Zirkus ab. Was tun, wenn passiert, was nie passiert? Man improvisiert. So gingen wir statt ins Zelt nach Appenzell, genauer nach Heiden. Dort, wo Henry Dunant seine letzten Tage verbrachte, feierte Tocco das Leben und das eigene, 20-jährige Jubiläum. Es war ein Heidenspass.
Busfahrt und Witzweg, Bier und Wurst
Treffpunkt war der Busbahnhof am Hauptbahnhof und nach einer kurzen Instruktion durch den Chauffeur waren die Fahrgäste verstaut und das Gepäck am Platz. Man glaubt es nie ganz, wie malerisch das Appenzell ist, denkt man sich auf der Fahrt. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die spektakuläre Lage des Hotels, mit Panorama bis zum Bodensee.
Erst mal einchecken und abwarten – bei prächtigem Sonnenschein und lokalen Getränken. Danach Abmarsch dem Witzweg entlang ins Tobel, zu einem alten, typischen Appenzeller Holzhaus. Dort warteten Metergrill und gekühlte Getränke. Im Stübli fanden sich weitere Köstlichkeiten, die man sich bei lockeren Gesprächen schmecken liess.

Risiken und Nebelwirkungen bei der Bauernolympiade
Am zweiten Tag stellte sich Team Tocco einigen unbekannten Aktivitäten in Form der Bauernolympiade. Gehören branchenspezifische Fähigkeiten wie Kühe melken schon in der Urform nicht zur Standardspezifikation unserer Teammitglieder, war die Milchernte am Holzmodell nochmals speziell. Der morgendliche Nebel machte aus dem Gummistiefelwerfen einen besonders teambildenden Moment und inspirierte die folgende Gruppenarbeit Gedichte schreiben.

Wir freuen uns, über diese zwei Tage einmal mehr bestätigt zu wissen, in einem inspirierenden Team zu arbeiten, mit dem man gerne die kommenden 20 Jahre in Angriff nimmt.
